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Was hilft gegen Cellulite: 12 Fragen – 12 Antworten zur Orangenhaut (Teil 3)

Es ist so weit: Hier ist er, der dritte und letzte Teil unserer 12 Fragen – 12 Antworten zum Thema Cellulite. Nachdem wir nun das Rätsel um das Mysterium Cellulite gelöst haben und auch den Einfluss der persönlichen Lebensführung kennen, lautet die große Leitfrage der Fragen neun bis zwölf: Was hilft gegen Cellulite – und zwar wirklich? Bevor Sie sich selbst in Unkosten stürzen, sagen wir gleich vorab: Dieser Teil beginnt mit den Möglichkeiten, die der Profi anbietet, geben einen Überblick über die Vorgehensweisen und schließen mit den Tipps für zu Hause ab. Kostengünstige Varianten und Produktempfehlungen bilden den Abschluss dieses Beitrags. Los geht’s!

Frage 9: Was sind übliche Behandlungsarten bei Cellulite?

Das Vorhaben, die Orangenhaut loszuwerden, lassen sich viele etwas kosten: Allein 2015 verzeichnet die Statistik 1.453 nicht-invasive Behandlungen gegen Cellulite. Chirurgische Eingriffe, invasiv und nicht-invasiv, stehen dabei an der Tagesordnung – und damit auch die Ausgaben für glatte, straffe Haut. Inzwischen ist die Bandbreite der Angebote recht groß und es gibt zahlreiche Varianten, deren Kosten gut und gerne im drei- bis vierstelligen Bereich liegen können. Verschiedene Ansätze, die Sie am besten vom Profi durchführen lassen, machen sich beispielsweise folgende Instrumente zunutze:

  • Laser
  • Spritzen (z. B. die sogenannte „Fett-Weg-Spritze“)
  • Nadeln (z. B. Needling / „Micro-Roller)
  • Kanülen (z. B. die klassische Fettabsaugung)
  • Radio- und Ultrahochfrequenzen (zur Hitzeerzeugung; auch Kältebehandlungen sind möglich)
  • Druckwellen.

Für praktisch alle Anwendungen empfehlen sich regelmäßige Sitzungen, je nach Anwendung sogar mehrmals die Woche. Nur so können kurzfristige Erfolge auf lange Sicht erhalten bleiben, damit ein professioneller Einsatz wirklich hilft gegen Cellulite.

Frage 10: Kann man die Fettzellen nicht einfach entfernen / absaugen?

Bei der Fettabsaugung (Liposuktion) geht es darum, die Fettzellen direkt anzugehen und sie mithilfe von Geräten durch Kanülen aus den betroffenen Hautschichten zu entfernen. Dabei ist zu beachten, dass es zwar durchaus möglich ist, dass das Hautbild zumindest zeitweise verbessert wird und eine unmittelbare Entfernung kurzfristig hilft gegen Cellulite. Doch dafür nehmen die Patientinnen und Patienten bei diesem Eingriff sowohl Betäubung (Teil- oder Vollnarkose) als auch Risiken in Kauf: Schmerzempfinden, Schwellung und Bluterguss gehören dabei zu den harmloseren Vertretern der Nebenwirkungen. Ähnliches gilt für den Einsatz von Lasern, die die Fettzellen per Lasersonde zerstören. Hinzu kommt hier allerdings die Möglichkeit zur Hautverbrennung und Verhärtung. Das Abheilen dauert in den meisten Fällen mehrere Monate.

Frage 11: Gibt es denn keine kostengünstige Alternativen?

Glücklicherweise doch, die gibt es. Wie schon bei Frage 7 in Teil 2 angekündigt hat, spielt beispielsweise die sportliche Betätigung eine große Rolle. Denn so, wie regelmäßiger Sport unseren Körper als Ganzes fordert und fördert, tut er auch unserer Haut gut. Am besten wirkt ein Mix aus Ausdauer- und Muskeltraining, damit die Anstrengung wirklich hilft gegen Cellulite, einem doch komplexen Hautbild. Die allgemeinen Mittel, die mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis glänzen im Kampf gegen Cellulite, sind vor allen Dingen:

  • Sport (Laufsportarten, Radsport, Schwimmen und Trainingsprogramme, die den ganzen Körper fordern, aber auch Yoga und statisches Muskeltraining)
  • gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Massagen (professionell oder zu Hause mit einer speziellen Bürste)
  • Wechselduschen und Algenbäder.

Dabei gilt allerdings ausnahmslos: Dranbleiben! Erfolge können Sie gegen die Orangenhaut nur dann feiern, wenn Sie am Ball bleiben und generell auf eine gesunde Ernährung und körperliche Auslastung achten. Dauerhaften Erfolg bringen Massagen und die Wunderwaffe Wasser auch nur in regelmäßiger Anwendung.

Frage 12: Welche Kosmetik-Produkte helfen wirklich?

Im Internet wimmelt es nur so von enttäuschten Rezensionen von Kosmetik und Produkten, die mehr versprachen, als sie halten konnten. Das ist insbesondere bei Angeboten der Fall, die speziell bei Cellulite helfen sollen, indem sie das Volumen der Fettzellen reduzieren und Fettabbau und Durchblutung verbessern. Für viele ist das Fazit, dass sie sich das Geld auch hätten sparen können.

Was allen Ansätzen, die erfolglos bleiben, gemeinsam ist: Sie erzielen nur kurzfristige Erfolge, haben aber keine Langzeitwirkung. Der Unterschied, auf den es hier zu achten gilt, wird bereits in der Bezeichnung sichtbar. Wenn es sich um die richtige Effekt-Kosmetik handelt, haben Sie gute Chancen, dass sich Erfolge auch bei komplexen Hautbildern innerhalb kurzer Zeit zeigen und Ihre Wahl auch langfristig hilft gegen Cellulite. Die Orangenhaut gilt als große Herausforderung, die eine mehrstufige Wirkungsweise erfordert. Die Effektkosmetik von Dr. Juchheim beispielsweise wirkt in sogar genau sechs Stufen:

  1. Die Durchblutung wird verbessert.
  2. Die Nährstoffversorgung wird unterstützt.
  3. Die Haut wird geglättet.
  4. Die Hautstruktur wird gefestigt.
  5. Die Haut wird elastischer.
  6. Das Hautbild wird harmonischer.

Diese einzigartige Wirkungsweise entfaltet sich bereits innerhalb der ersten Tage der Anwendung und kann langfristig erhalten werden. Mehr Informationen finden Sie zum Beispiel unter ByeByeCellulite. Sollten Sie Bedenken wegen empfindlicher Haut haben, sind Sie am besten mit der ByeByeCellulite sensitive beraten.

Es liegt also an Ihnen. Nehmen Sie Ihre Schönheit selbst in die Hand!

 

Cover-Bild: © Photographee.eu / fotolia.com

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